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	<title>Spielen &amp; Sprechen | Schauspielerin Brigitte Horn</title>
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	<title>Spielen &amp; Sprechen | Schauspielerin Brigitte Horn</title>
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		<title>Lampenfieber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 14:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielen & Sprechen]]></category>
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					<description><![CDATA[Lampenfieber ist wichtig, Lampenfieber ist etwas Positives, habe ich kein Lampenfieber, bin ich zu relaxed, nehme ich die kommende Aufgabe nicht ernst. ]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner">Lampenfieber ist wichtig, Lampenfieber ist etwas Positives, habe ich kein Lampenfieber, bin ich zu relaxed, nehme ich die kommende Aufgabe nicht ernst.

Das Lampenfieber ist eine „Nervigkeit“ – ich habe das Wort erfunden, vielleicht habe ich das aber auch von irgendeinem Regisseur aufgeschnappt, ich weiß das nicht mehr. Es bedeutet, die Nerven sind gespannt. Die Nervigkeit muss bleiben, während des gesamten Auftrittes auf einer Bühne vor Publikum.

Das Lampenfieber stellt sich immer vor dem Auftritt ein, es bedeutet: ich bin bereit für den Auftritt., ich bin hellwach und will blitzschnell reagieren, in meiner Rolle, auf das Publikum.

Auf der Bühne wird die Nervigkeit während aller Auftritte gehalten, hinter der Bühne läuft sie ins Leere, weil ich nicht agiere, da merke ich dann plötzlich das Lampenfieber wieder. Einfach lassen hinter der Bühne und auf den nächsten Auftritt konzentrieren und nicht ablenken lassen. Ich könnte da noch einiges erzählen, aber der Platz für die kleinen Blogs lässt das nicht zu.

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Wenn Ihr Fragen habt, ich beantworte sie gerne!

<p>Brigitte</p></div>
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		<title>Theaterproben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 17:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielen & Sprechen]]></category>
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					<description><![CDATA[Um mit Emotionen arbeiten zu können, braucht man eine ziemliche Sicherheit auf der Bühne, es darf keine Ängste geben.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Ein kleiner Einblick in die Arbeit des Schauspielers bei Proben</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt Unterscheidungen in der Arbeit der Schauspieler für verschiedene Spielstile, je nachdem, in welches Genre sie am Theater engagiert werden.</p>
<p>Im Unterhaltungstheater und in Shows proben sie die Tanzeinlagen und Gesangsnummern und natürlich die Abläufe, im Boulevard üben sie wochenlang die Texte auf Pointen zu setzen und ein flinkes Abnehmen des Textes vom Partner herauszuarbeiten. Das ist eine Technik, die die Spannung des Theaterabends hochhält.</p>
<p>Und in den klassischen Theaterstücken kommt als entscheidendes Moment die Emotion mit dazu bei den Proben. Hier muss der Schauspieler Gefühle einsetzen, mit Emotionen jonglieren. Hier werden bei den Proben Charakterrollen erarbeitet. Das Gerüst ist der Text und die Situation in einer Szene, und darin muss er mit einer Befindlichkeit, einer Haltung, einer Absicht, leben. Also nicht der Schauspieler, seine Rolle. Schwieriges Thema.</p>
<p>Man sagt ja immer, wir erwecken die Rollen zum Leben, das klingt so abgedroschen, aber ich weiß nicht, wie man es anders ausdrücken kann. Im Idealfall gelingt das.</p>
<p>Das kann man aber nicht über fast 2 Stunden durchhalten an einem Theaterabend, also setzt man sich Highlights, z.B. in einem Monolog, wo alle Augen auf einen gerichtet sind, da kann man in alle Facetten gehen und in anderen Szenen erholt man sich etwas und bleibt in der Stimmung.</p>
<p>Das ist wohl umstritten und angreifbar, was ich da sage, aber ich stütze mich auf große Theatermacher und ihre Schriften: auf Stanislawski und weiter auf Lee Strasberg. Diese beiden haben versucht, die Arbeit des Schauspielers niederzuschreiben und einen Leitfaden zu liefern, wie man mit dem Herstellen der Emotionen umgeht. Das ist so ein komplexes Thema, dass ich es nicht in so einem kleinen Beitrag behandeln kann.</p>
<p>Um mit Emotionen arbeiten zu können, braucht man eine ziemliche Sicherheit auf der Bühne, braucht man ein „sich auf der Bühne zuhause fühlen“, es darf keine Ängste geben und man ist einfach der oder die, die man nach der Textvorgabe auf der Bühne wird. Und da kommt schon wieder das große Fragezeichen. Weiß der Schauspieler dann noch, wer er selber ist, ist das psychisch nicht zu anstrengend? Ja, es ist anstrengend und der Schauspieler muss auch an sich selbst arbeiten, um diesen Herausforderungen mit einer gesunden Psyche gewachsen zu sein.</p>
<p>Ich rede hier vom Idealfall für große Charakterrollen aber höre auch schon auf, alleine die Technik hierfür füllt Bücher. Wenn Euch etwas interessiert, schreibt es mir, ich gehe gerne darauf ein.</p>
<p>Sicher habt ihr gemerkt, dass ich nicht mehr in großen Rollen auftrete, das steht in wikipedia, das Warum. Man sagt immer, der Schauspieler muss so lange auf die Bühne, solange er lebt, ich lasse es offen, zurzeit geht es mir gut und gerade nutze ich sie, um über besondere Ereignisse in meinem Theaterleben zu schreiben. </p></div>
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		<title>Schön sprechen und Bühnensprache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielen & Sprechen]]></category>
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					<description><![CDATA[Tatsächlich hängt zuallererst alles vom richtigen Atem ab und dem individuell natürlichen Stimmsitz. ]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner">Tatsächlich hängt zuallererst alles vom richtigen Atem ab und dem individuell natürlichen Stimmsitz. Die natürliche Atmung ist die Zwerchfellatmung, die kann man am Besten entdecken, wenn man sich auf den Boden legt und die Hände auf den Oberbauch auflegt und ruhig atmet. Achtet man dabei darauf, dass sich der Brustkorb nicht hebt, Heben und Senken des Brustkorbes ist sowieso ungesund – aber im Laufe des Lebens verlagerst sich unser Atem durch Stress immer weiter nach oben, dann hat man schon die natürliche Atmung, die sog. Zwerchfellatmung. Jedes Kind kommt mit der natürlichen Atmung zu Welt.

Die Zwerchfellatmung ist die Grundlage für eine gute Stimme. Auf der natürlichen Atmung kann man seinen individuellen Stimmsitz entdecken, das allerdings sollte unter Anleitung geschehen und von jemandem mit einem sehr guten Hörvermögen erarbeitet werden. Dann kann man seine Stimme entfalten, ohne Schaden zu nehmen.

Man unterscheidet zwischen der normalen Sprache im Alltag und der sog. Bühnensprache. Die Bühnensprache brauche ich, wenn ich ohne Mikro laut reden muss, auf der Theaterbühne oder auf einer Bühne für großen Präsentationen ohne Mikrofon. Die Bühnenstimme ist sehr laut, die Schauspieler brüllen sich an auf der Bühne, aber im Zuschauerraum hat man das Gefühl, sie sprechen mit normaler Stimme. Die Stimme wird hier auf dem Atem geführt unter Druck, auf der sog. Stütze.

Alles etwas verwirrend, ich weiß, aber durchaus erlernbar. Alleine lernen ist schwierig, aber es geht, ich habe das machen müssen. Wenn im Zuschauerraum die Leute rufen: „Lauter! Lauter!“, dann hast Du so eine Not, lauter sprechen zu lernen und darfst aber keine gefransten Stimmbänder bekommen, keine Knoten, sie müssen geschmeidig bleiben.

Ich telefonierte mit meiner Gesangslehrerin und wir haben beschlossen, dass ich die Sprechstimme von der Gesangsstimme ableiten kann, die Technik ist die gleiche, nur die Gesangsstimme wird in einen anderen Resonanzraum des Kopfes gedrückt, viel weiter hinten, als die Sprechstimme. Bei der Sprechstimme ist die Resonanz vorne, neben der Nase. Und wenn es da vibriert, d.h. der Luftstrom die Knochen zum Schwingen bringt – Bingo – das ist die perfekte Stimme. Jetzt kommt nur noch die Artikulation.

Die Vokale sind die Melodieträger, wie beim Singen, es gibt klingende Konsonanten, die die Stimme vorne halten. Und dann mit Werfe lossprechen. Dann kommt die Interpretation, z.B. vom Gedicht. … Ich höre jetzt auf, habe versucht, es so zu erklären, dass es alles ganz einfach klingt, aber ich fürchte, es liest sich oberkompliziert. Noch fehlt mir ein wenig Equipment, um online ins Sprechen zu gehen, aber wenn alles zusammen ist, dann kann ich anhand von verschiedenen Textarten erklären und vorsprechen.

Ich hoffe, Euch hat mein Beitrag gefallen, wenn Ihr Interesse habt, so abonniert gerne meinen Blog.

<p>Brigitte</p></div>
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